| 12. Meskalin
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Alkaloid des mexikanischen Peyote-Kaktus. Wird dort seit mehreren tausend Jahren von Schamanen rituell verwendet. Gibt s inzwischen auch in synthetischer Form als Pulver oder Tablette. Anwendung: essen bzw. schlucken. Wirkung: starke Veränderung der Wahrnehmung, in der Intensität zwischen Hanf und LSD angesiedelt. Erstaunlicherweise sind Erfahrungsberichten nach Vorstellungen von Schlangen, Kakteen und aztekischen Götzenbildern sehr häufig. Überdosierung führt zu besonders starken Halluzinationen mit verstärkter Gefahr von Horror-Trips und Übelkeit mit Erbrechen.
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Meskalin ist in Deutschland ein seltenes Phänomen.
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Rechtsstatus: BtmG Anhang I: illegal.
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[Alkohol] [Amphetamin
(Speed)] [Crack] [Diazepam
(Valium)] [Fliegenpilz]
[Hanf
(Haschisch, Marihuana)] [Heroin]
[Koffein]
[Kokain]
[LSD]
[MDMA (Ecstasy)] [Meskalin]
[Nikotin]
[Opium]
[Psilocybin]
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